Krampfadern entfernen Bad Dürkheim & Haßloch

Krampfadern sind nur äußeres Erscheinungsbild einer Erkrankung, die anfangs unbeachtet bleibt, weil sie kaum nennenswerte Beschwerden verursacht. Zugrunde liegt eine chronische venöse Insuffizienz, also eine krankhafte Venenschwäche, die sich schleichend über längere Zeit entwickelt. Sie ist die Folge ständiger Überbelastung der Venen – vor allem durch die stetig wachsende Zahl stehender und sitzender Tätigkeiten, die mehr und mehr unsere Arbeitswelt bestimmen. Aber auch Bewegungsmangel generell trägt maßgeblich zur Entstehung von Krampfadern bei. Deshalb spielen Vorsorge und Früherkennung bei der Bekämpfung von Venenerkrankungen wie Krampfadern eine große Rolle.

 

Unsere Venen leisten rund um die Uhr Schwerstarbeit. Sie pumpen sauerstoffarmes Blut gegen die Schwerkraft von den Beinen zum Herzen und schließlich zur Lunge. Dort wird es erneut mit Sauerstoff angereichert und setzt dann seine Reise durch den Körper über die Arterien fort. Bei dieser Aufgabe erhalten die Venen von den sogenannten "Muskelpumpen" Unterstützung. Ziehen sich die Beinmuskeln beim Gehen zusammen, werden auch die Venen rhythmisch komprimiert und das Blut wird Richtung Herz weitertransportiert. Zudem verhindern Venenklappen, die wie ein Rückschlagventil funktionieren, den Rückfluss des Blutes. Auch das Heben und Senken des Brustkorbs beim Atmen trägt zum Bluttransport bei.

Ist das Bindegewebe altersbedingt oder durch andere Faktoren geschwächt, erschlaffen die Venenwände und dehnen sich aus. Das hat zur Folge, dass die Venenklappen nicht mehr richtig schließen. Ein Teil des Blutes kann zurückfließen und staut sich. Durch den Druck bilden sich Aussackungen in der Gefäßwand – Krampfadern sind entstanden.

Einmal bestehende Krampfadern sind nicht reversibel, bilden sich also nicht von allein zurück. Zudem sind die an der Hautoberfläche sichtbaren Krampfadern meist nur die Spitze des Eisbergs. Häufig sind auch tief im Gewebe liegende Sammelvenen (Rosenvenen) oder Verbindungsvenen (Perforansvenen) betroffen. Bei den meisten Menschen treten Krampfadern erstmalig zwischen dem 30. und dem 40. Lebensjahr auf.

  • Müde und schwere Beine
  • Spannungsgefühle
  • Wadenkrämpfe
  • Spröde Haut an den Beinen
  • Wachsende Beschwerden bei warmen Temperaturen
  • Flüssigskeitssammlungen (Ödemen) in Beinen und Füßen
  • Rötliche juckende Ekzeme
  • Pergamenthaut
  • Wundheilungsstörungen
  • Geschwüre
  • Offene Beine Schmerzhafte Venenentzündungen
  • Thrombose
  • Laserbehandlung
  • Mikroschaum- und Schaumverödung (Sklerotherapie)
  • Radiowellentherapie
  • 3-D-Hightech-Verödung
  • Verödung (Sklerosierung)

Eine Laserbehandlung stellt eine Alternative zur Verödung durch Injizieren von Schaum oder Flüssigkeiten dar. Hier kommen keine körperfremden Stoffe zum Einsatz, die bei empfindlichen Menschen vereinzelt allergische Reaktionen auslösen können.

Venenlaser verschließen millimetergenau die erkrankten Venen. Das Laserverfahren eignet sich bestens zum Entfernen sehr feiner Äderchen und wird deshalb hauptsächlich zur schonenden Entfernung von Besenreisern verwendet. Lasertechnik kann aber auch, alternativ zu einer OP, zur Beseitigung kleiner und mittlerer Krampfadern eingesetzt werden.

Die Behandlung erfolgt mit dem Neodym-Yag-Laser, der selektiv auf Blut einwirkt und umliegendes Gewebe nicht schädigt. Der Arzt führt eine dünne Lasersonde in die erkrankte Vene ein. Das Blut wird durch die Hitzeeinwirkung des Laserlichts regelrecht verdampft, das Gefäß schrumpft ein und baut sich in einem langsamen Prozess nach und nach ab. Nach rund 3 Monaten ist das Gefäß vollständig vom Körper resorbiert. Die Laserbehandlung ist durch begleitende Dauerkühlung nahezu schmerzfrei und hinterlässt keine Narben. Mitunter kann es nach der Behandlung zu Pigmentstörungen kommen.

Mit der sogenannten Chiva-Methode konnten früher die Venen nur gefäßchirurgisch versorgt werden. Heute ist dies punktgenau mit einem speziellen Venenlaser möglich, der in die Vene eingeführt wird. Hierbei geht es darum, den Rückfluss des Blutes zu verhindern und die Seitenäste des Gefäßes weitgehend zu erhalten. Dieses Verfahren ist jedoch nicht für alle Venenbefunde geeignet. Die ersten Langzeitergebnisse für diese venenschonende Therapie lassen hoffen. Auch nach 7 Jahren hielten die bei der Behandlung erzielten Ergebnisse bei nahezu 100 Prozent der Betroffenen an. 


Ihre Hautärztin - Dr. med. Darinka Keil

DR. MED. DARINKA KEIL

Dr. med. Darinka Keilt ist Fachärztin für Haut- u. Geschlechtskrankheiten mit den Zusatzbezeichnungen Allergologie und Umweltmedizin. Sie ist spezialisiert auf Faltenbehandlung mit Botox, Hyaluronsäure, Eigenfett und insbesondere Lippenunterspritzung. Die Fettabsaugung und Lidstraffungen führt sie seit über 10 Jahren selbst durch. Die Lasertherapie von Besenreisern und Krampfadern sowie Laser-Enthaarung und Tattoo Entfernung mit Laser wird täglich praktiziert.

Dr. med. Darinka Keil ist spezialisiert auf Fettabsaugung in örtlicher Betäubung mit Vibrationsmethode (Power assisted liposcution), Faltenbehandlung mit Botox, Hyaluronsäure, Eigenfett, Laserenthaarung, Besenreiser- und Krampfadern Behandlung, Lidstraffungen Schlupflider und Tränensäcke, Schweißdrüsen-Absaugung bei übermäßigem Schwitzen, Botox gegen übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose Therapie), Lasertherapie von störenden gutartigen Hautveränderungen, Tattoo Entfernung mit Laser, Fett Weg Spritze, LPG Endermologie gegen Cellulitis und zur Straffung der Haut, Photodynamische Therapie zur schmerzarmen und narbenfreien Therapie von Lichtschäden der Haut und oberflächlichen Hauttumoren, Allergien, computergestützte Hautkrebsvorsorge, ambulante Operationen und Schamlippen-Verkleinerung.

  • Mitglied der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie (GÄCD) (www.gaecd.de)
  • Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie (IGÄM) Vorsitz: Prof. Dr. Mang (www.igaem-online.de)
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGC) (www.dgdc.de)
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Dermatologie (www.derma.de)
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (www.dgaki.de)
  • Mitglied im Berufsverband Deutscher Dermatologen Deutschland e.V. (www.bvdd.de)
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) (www.dgp.de)
  • Deutsche Gesellschaft für Botulinum (DGBT) (www.dgbt.de)
  • seit 2011 in eigener Privatklinik
  • seit 2008 niedergelassen mit Zweitpraxis in Haßloch
  • Seit Januar 2002 niedergelassen in eigener Privatpraxis in Bad Dürkheim als Dermatologin und Allergologin mit Schwerpunkt Ästhetische Chirurgie
  • Facharztausbildung an der Universitäts-Hautklinik Mannheim
  • Medizinstudium an der Ruprecht Karls Universität Heidelberg und Keele University England sowie Faculte de Medecine, Nizza und Faculte de Medecine Paris, Frankreich
  • Zahlreiche Vorträge auf Kongressen und VHS, Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Mitwirkung bei Gesundheitssendungen im Fernsehen z.B. als Expertin zum Thema Allergien bei RTL.
  • Anerkennung zur Fachärztin für Dermatologie und Venerologie in der Bundesrepublik Deutschland.
  • Mitglied der Bezirksärztekammer Pfalz, und der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz.
  • Die berufsrechlichten Regelungen sind die Bundesärzteordnung und das Heilberufsgesetz Rheinland-Pfalz. Beide können bei der Bezirksärztekammer Pfalz in Neustadt eingesehen werden.

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Privatpraxis Bad Dürkheim

Dr. med. Darinka Keil
Weinstraße Süd 71
67098 Bad Dürkheim

Tel.: 06322 9493 0
Fax: 06322 9493 12

E-Mail: praxis@hautarzt-dr-keil.de

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Di9:00 – 20:00 Uhr
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Privatpraxis Haßloch

Dr. med. Darinka Keil
Rathausplatz 4
67454 Haßloch

Tel.: 06324 833 73
Fax: 06324 831 77

E-Mail: praxis@hautarzt-dr-keil.de

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